„Coaching? Ach sowas … Brauchen wir nicht.“
Zugegeben: So oder so ähnlich hören wir das schon mal von potenziellen Klienten.
Und jedes Mal denke ich darüber nach, was denjenigen dazu bewogen hat, so eine Aussage zu treffen. Da gibt es wohl mehrere Möglichkeiten: Angefangen bei keine Lust auf Entwicklung und reinem Desinteresse, über schlechte Erfahrungen und dem Glauben, dass Coaching eh nicht funktioniert, bis hin zu: „Das kann ich mir eh nicht leisten.“ und „Das kriege ich perfekt selber hin.“.
Warum denke ich dann oft darüber nach? Weil mir meine (auch bald erst) Klienten am Herzen liegen und ich weiß, was ein gutes Coaching wirklich Grandioses bewirken kann. Und jedes Mal, wenn ich o.g. Satz höre, möchte ich ganz laut „DOOOOCH!“ rufen.
Im Coaching arbeiten Coach und Coachee 1:1 intensiv zusammen. Der Coach richtet sich an den individuellen Bedürfnissen des Coachees aus – holt ihn da ab, wo er gerade steht. Der Coach begleitet und unterstützt den Coachee mithilfe von verschiedenen Methoden, um aktuelle Herausforderungen, Ziele, Visionen aufzudecken und zu klären, seien sie nun beruflicher oder persönlicher Natur. Wir emTrace-Coaches® arbeiten immer auch ressourcenstärkend, was dem Coachee immer das Gefühl von eigener Handlungskompetenz beschert.
Unterschiedliche Verhaltensebenen, verschiedene Rollenanforderungen, Lebensbereiche, Glaubenssätze, Werte und Wahrnehmungen werden verdeutlicht und hinterfragt, um die Ziele des Coachees zu konkretisieren, zu bearbeiten und mithilfe des Coachs neue Vorgehensweisen einzuführen (falls nötig).
Es ist allerdings wichtig, ganz genau zu selektieren. Denn es gibt auch schwarze Schafe im Coaching-Markt, die kaum Herzblut und Leidenschaft dafür besitzen. Schauen Sie genau hin, mit wem Sie sich umgeben.
- Neben der Methodik (bitte wissenschaftlich nachgewiesen) spielt
- die transformative Allianz eine sehr große Rolle. Studien (bspw. aus der Psychotherapie) haben darauf hingewiesen, dass eben diese positive Bindungsqualität bis zu 70% der Wirkung einer Therapie erklären kann.
- Erfahrung. Fragen Sie aktiv danach – und hören Sie auf Ihr Bauchgefühl.
Und sollten alle drei Punkte für Sie passen haben Sie eine großartige Möglichkeit, sich persönlich, Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen weiterzuentwickeln.
St. Cramer